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Einblick |
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Unter grauem Himmel ... |
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Unter grauem Himmel –
und ein wenig in eigener Sache Am Beginn dieses Monats Oktober 2007 gibt es einige Neuigkeiten, über die wir kurz sprechen wollen – außerdem kann es vielleicht ganz gut sein, einmal einige Gedanken zur Arbeit mit CN grundsätzlich zu vermitteln. Aber es gilt auch um Nachsicht dafür zu bitten, daß unser volles Programm für diesen Monat noch nicht sofort geboten werden kann, das wird sich diesmal wohl bis Mitte Oktober ziehen. Die Ursache dafür liegt nicht im Start der neuen Isais-Seite (siehe dazu im ‚Ausblick’), sondern die notwendige Alltagsarbeit hat sich diesmal als besonders hartnäckiger Zeitfaktor erwiesen. Hin und wieder kann dann eben nicht alles so zeitgerecht fertig werden, wie es vielleicht wünschenswert wäre. Monat für Monat soll an dieser Stelle eine Art Internetz-Magazin entstehen, sowohl inhaltlich wie ausführungsmäßig in ordentlicher Weise. Es gibt aber noch ein paar weitere
Gründe, die an dieser oder jener Stelle zu Verzögerungen führten. So
ist beispielsweise der Aufsatz zum Thema „Aktion Schellenberg" zwar
weitgehend fertig, doch erwarten wir dazu noch Hinweise der Freunde des
AZP, die noch nicht zurück sind. Es erscheint sinnvoll, diese
ergänzenden Hinweise noch abzuwarten. Was es von dieser Seite an
interessanten Zwischenmeldungen schon gibt, werden wir in knapper Form
berichten. Den für die neue Isais-Seite geplanten Bericht von der Mailänder Modewoche, diesmal besonders aus der Perspektive des Hauses Versace, werden wir mit dem Interessantesten über die Prêt à porter in Paris zusammenfassen, die ja erst noch bevorsteht. Von nun an haben wir uns ja um zwei CN-Präsenzen im Netz zu kümmern. Zum Glück gibt es gewisse Zulieferungen, doch will alles erst aufbereitet sein. Also, wie gesagt: es bleibt immer wieder viel zu tun. Für jene, die auf unsere CN-Bücher warten, sei gesagt, daß wir auch an diesen weiterarbeiten – eben in dem Maße, wie es zeitlich möglich ist. Die Überarbeitung des Buchs „Arcanorum" ist relativ weit vorangeschritten, die Neuausgabe von „Z-Plan" bereitet noch mehr an Mühe, zumal dazu ja vielleicht auch noch weitere Hinweise eintreffen könnten, die ggf. für den erweiterten Anhang dieses Buchs wichtig sind. Es gäbe vieles, was wir gerne schneller
voranbrächten, jedoch: es wäre wohl auch nicht damit getan, nur
irgendwie "fertig zu werden" – es soll ja auch gut sein, und
zwar so gut, wie es uns nach besten Kräften möglich ist. Wenn wir das Ganze betrachten, die Situation in Deutschland und überhaupt in europäischen Landen, darüber hinaus auch noch in den Vereinigten Staaten, so können wahrlich Stunden kommen, die an vielem zweifeln lassen, traurige Stunden! Des Nachts arbeitend am Rechner sitzend und unwillkürlich darüber nachdenkend, was ist und was sein sollte. Da gibt es wohl für jeden Momente, in denen man sich zu fragen beginnt, ob wir in den Bemühung um eine bessere Zeit, nicht längst verloren haben? Oberflächlich betrachtet kann es mitunter so aussehen. Der „Fürst dieser Welt" mit seiner Gefolgschaft scheint unsere Erde zunehmend in einen Vorhof der Hölle umzuwandeln. Rohheit und Widernatürlichkeit scheinen zu triumphieren. Wohin der Blick sich auch richtet, sieht er tiefhängende graue Wolken am Himmel dieser Zeit. Wer sollte da noch das Ruder herumreißen und die Dinge zum besseren wenden? Da mag sich - in einsamen
Stunden - wohl so mancher mitunter zweifelnd fragen: Doch das ist eben nur ein verbreiteter Anschein! Nein, wir haben nicht verloren !!! Es gibt keine Ursache, zu kapitulieren! Jetzt nicht, und nicht in kommender Zeit! Aber ein leichter Weg ist es nicht, auf dem wir gehen – wir hier bei CN und Sie, die Sie ebenso oder ähnlich denken, empfinden und handeln. Für uns alle erscheint der Himmel sicherlich oft grau – denn er ist es ja auch wirklich, jetzt, in dieser Phase der Zeit. Dies gilt es, durchzustehen! Mehr denn je wird es notwendig sein,
enger zusammenzurücken. Ja, nicht zuletzt zu diesem Zweck wird auch die
Arbeit mit CN im Internetz getan, auch wenn halt manchmal der Gedanke
aufkommt, nicht abermals eine Nacht daran durchzuarbeiten, und der innere
Schweinehund einem ins Ohr raunen will: So müde – einfach schlafen! Ausruhen,
Erholung vom Kampf gegen Windmühlenflügel! Nein ! Der hatte seine Zeit nicht verstanden, er wollte nicht wahrhaben, daß die Epoche des Rittertums, der er nachhing, ja doch längst unwiderruflich Vergangenheit war. Das aber unterscheidet uns von dem traurigen Ritter des großen spanischen Dichters: Wir blicken NICHT zurück ! Unsere Ziele liegen in der Zukunft, und nicht in einer dahingegangenen Vergangenheit. Das ist ganz etwas anderes! Also nein, der innere Schweinehund, dieses Mistvieh, soll uns nicht vom Nötigen abhalten, auch wenn es manchmal schwer fällt, trotz Müdigkeit oder vielleicht sogar Schmerzen. Die Parole lautet: "sich zusammenzureißen!" Alles ist auszuhalten, alles läßt sich bezwingen, wenn der Geist seine Stärke bewahrt. Genau das gilt hier für jede Frau und
jeden Mann: Wir erkennen die größere Kraft, die
hinter uns steht und durch uns wirkt, jene Kraft, die allem turmhoch
überlegen ist, worauf die Knechte der Finsternis sich stützen können. Momente oder auch Stunden des sich Schwachfühlens können angesichts des Anscheins der Dinge jeden von uns einmal überkommen. Bei genauem Hinsehen bemerken wir aber: Der Anschein ist nicht das Sein! Und wie heißt es doch so treffend: Hinfallen ist keine Schande – bloß liegenbleiben! Was auch geschehen mag: wir alle aus dem CN-Kreis stehen und arbeiten für das, was wahr und richtig ist, und woran wir glauben. Selbst wenn es Momente geben mag, in denen die Kräfte zu schwinden drohen – wir stehen eben immer wieder auf. Und Sie: werden es ebenso tun ! Und das - genau das - ist es, was uns den andren überlegen macht, weil wir in der Gewissheit leben, daß sich hinter den grauen Wolken hell die Sonne erhebt, wie auf jede Nacht das frische Morgenrot folgt. In diesem Sinne also! |
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